Regena-Therapie

Die Küchenzwiebel lässt Gesunde weinen. Tränen Ihnen krankhaft die Augen? Dann hilft die Küchenzwiebel. Verkehrte Welt?

Es ist überliefert, dass vor mehr als 200 Jahren der Arzt Samuel Hahnemann entdeckte, dass Krankheiten durch Substanzen geheilt werden können, die beim Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen wie sie der Kranke zeigt. Dabei werden diese Substanzen in hoher Verdünnung eingesetzt. In den späteren Jahren begann Hahnemann mehrere Einzelmittel gleichzeitig einzusetzen und schaffte so den Ursprung der homöopathischen Komplexmittel.

Im Fachbuch „Vom Schnupfen bis zum Krebs – Die Regena-Therapie“ (ISBN: 978-3-942924-12-2) wird beschrieben, dass Günter C. Stahlkopf das Wissen der homöopathischen Wirkungsweise und deren Kombinierbarkeit nutzte, als er mit 35 an Krebs erkrankte. Die Schulmedizin konnte ihm nicht helfen, und so suchte er nach alternativen Heilmethoden. Schließlich entwickelte er in den 60er Jahren die Regena-Therapie. Dies ist eine Form der Komplex-Mittel-Homöopathie. Es stehen mehr als 300 Mittel, sog. Regenaplexe, in Tropfenform zur Verfügung. Diese werden in einer Art Baukastensystem individuell auf den Patienten abgestimmt zusammengestellt. Dabei ist jedes Regenaplex eine Kombination aus verschiedenen Einzelkomponenten.

www.regenaplex.de

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„Die Natur unternimmt nichts, um sich selbst zu zerstören ... Krankheit ist ein Heilbestreben des Körpers“


Günter C. Stahlkopf, Biologe, Gründer der Regena-Therapie